SAP Systemkopie SE38 Kundendaten anonymisieren

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SE38 Kundendaten anonymisieren
Hybrid: beispielsweise die Quellsysteme on-premises und die Zielsysteme on cloud
Solche Systemkopien mit ihrem enormen manuellen Aufwand und den oftmals hunderte Punkte langen Checklisten von SAP sind vor jedem Refresh durchzuführen. Meist sind dafür drei bis vier Tage einzuplanen, in denen das QS-System – das in zweistufigen SAP-Umgebungen auch Entwicklungssystem ist – nicht für die eigentlichen Arbeiten zur Verfügung steht. Dabei entsteht die Verzögerung eigentlich nur durch den minutiösen Abgleich von Banalem, beispielsweise von Verzeichnisnamen. Weil solche SAP-Systemkopien für jede SAP-Anwendung auf dem QS-System angelegt werden müssen und somit schnell Dutzende Systemkopien erforderlich machen können, binden sie viele Ressourcen und Mitarbeiter.

Vor dem Hintergrund sich ständig wandelnder Geschäftsprozesse müssen auch die SAP-Produktionssysteme, die als Basis für diese Prozesse dienen, kontinuierlich angepasst und weiterentwickelt werden. Damit diese Prozesse jederzeit reibungslos laufen, müssen Anpassungen und Weiterentwicklungen in einem nicht produktiven SAP-System unter Verwendung aktueller Produktionsdaten umfassend getestet werden. Erst dann können Änderungen in das Produktionssystem übernommen werden. Die Aktualisierung der Datenbanken von nicht produktiven SAP-Systemen für Test, Quality Assurance und Entwicklung mit neuen Produktionsdaten ist jedoch meist ein aufwändiges und fehleranfälliges Verfahren, das langwierige Unterbrechungen des SAP-Softwarelebenszyklus mit sich bringt. Durch eine Automatisierung und Beschleunigung der SAP-Daten lassen sich der Arbeitsaufwand von IT-Administratoren deutlich senken und Unterbrechungen des SAP-Softwarelebenszyklus auf ein Minimum beschränken. In diesem Whitepaper wird eine Lösung vorgestellt, die auf Grundlage einer Integration der UC4-Prozessautomation in die HP-Infrastruktursoftware zur Verkürzung der SAP-Aktualisierungszyklen beiträgt. Mit dieser Lösung lassen sich die Total Cost of Ownership (TCO) sowie die Länge des SAP-Softwarelebenszyklus reduzieren. So können Geschäftsprozesse agiler gestaltet, Risiken gesenkt und der Arbeitsaufwand von IT-Administratoren verringert werden. Zielgruppe: Technische SAP-Berater und Entscheidungsträger im IT-Bereich, die sich mit häufig eingesetzten Verfahren für homogene SAP-Systemkopien auskennen.
Lösungsinfrastruktur
Üblicherweise umfasst der Vorgang der "Homogenen SAP Systemkopie" eine große Zahl manueller Aktivitäten. Ein gewisses Skill-Niveau ist dafür nötig, was dazu führt, dass in der Regel die Mitarbeiter der SAP Basis Abteilung oder externe Dienstleister die Systemkopie realisieren. Je nach Struktur und Größe der Systeme kann dieser Vorgang über Stunden bis hin zu mehreren Tagen dauern. Neben der Nichtverfügbarkeit der Zielsysteme für Betriebs- und Projektteams blockieren System- und Landschaftskopien auch die SAP Basis-Administratoren. Weitere Herausforderungen umfassen die je nach Bearbeiter unterschiedliche Dauer und Qualität (Vollständigkeit) der Ergebnisse, zeitliche Abhängigkeit von den durchführenden Mitarbeitern etc..

Unicode-Konvertierung: Dabei wird aus einem nicht-Unicode Quellsystem ein Unicode Zielsystem aufgebaut. Die Unicode-Konvertierung kann nur mit Verfahren, die auf dem R3load beruhen, durchgeführt werden.

Tools wie "Shortcut for SAP Systems" ergänzen fehlende Funktionen im Bereich der SAP Systemkopie.

Oft wird man durch Fehlersuche und –behebung aufgehalten.

Beim Konfigurieren einer SAP-Systemumgebung (Entwicklungs-, Qualitätssicherungs- und Produktionssystem), nach Abschluss eines Hardware-Upgrades, beim Erstellen mehrerer SAP-Test- oder -Demonstrationssysteme.
SAP Corner
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