SAP Systemkopie SE03 System auf nicht änderbar stellen

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SE03 System auf nicht änderbar stellen
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Es gibt verschieden Möglichkeiten, diesen Zeiträuber zu zähmen und die Laufzeiten zu reduzieren. Etwa durch Parallelisierung oder die automatische Erzeugung von Sekundär-Indices.

SAP bietet dafür eine eigene Lösung an: Mit dem Test Data Migration Server (TDMS) können einzelne Tabellen ausgewählt und indirekt, über ein drittes SAP-System, per Remote Function Call (RFC) vom Quell- ins Zielsystem geschrieben werden. Allerdings ist die Auswahl von Business-Objekten im Standard nicht möglich. Die zu kopierenden Tabellen lassen sich lediglich auf Basis des Datums bestimmen. Die inhaltliche Beschränkung gilt ab einem bestimmten Zeitpunkt. Immerhin lässt sich mit dem SAP-Tool die Laufzeit einer Extraktion von Testdaten gegenüber der Systemkopie oder Mandantenkopie verringern.
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Ein SAN ermöglicht eine Systemkopie während des Dialogbetriebs. So lassen sich virtuelle Kopien eines logischen Volumes, so genannte Snapshots, erzeugen. Dabei werden Daten nur kopiert, wenn sie im originalen Datenbestand verändert werden (Copy-on-Write-Verfahren). Wenn von einem Snapshot auf Dateiebene kopiert wird, bleiben die betroffenen Systeme verfügbar. Allerdings belastet diese Vorgehensweise das Speichernetz. Dauert dies mehrere Tage, verschlechtern sich die Antwortzeiten des Produktivsystems.

Bislang war es üblich, Testsysteme zu einem bestimmten Stichtag als Mandanten- oder Systemkopie des Produktivsystems zu erstellen. In diesen Fällen wird ein einzelner Mandant beziehungsweise das gesamte SAP-System dupliziert. Die entsprechenden Instanzen des SAP-Systems müssen neu installiert werden. Darüber hinaus muss eine Kopie der Quelldatenbank angelegt werden. Dabei handelt es sich um Standardverfahren, die bei produktiven Datenbeständen von mehreren Terabyte allerdings unverhältnismäßig teuer werden können. Mit Hilfe von Tools der SAP und von Drittanbietern zur selektiven Datenextraktion lassen sich die Kosten für die Bereitstellung von nicht produktiven SAP-Systemen deutlich senken.

Leistungsstarke und ausgefeilte Automationstools für die Erstellung von SAP-Systemkopien schaffen hier Abhilfe und ermöglichen es nachweislich, neben Zeit- und Kosteneinsparungen beispielsweise auch die Prozessqualität beim System Copying zu erhöhen oder auf einem gleichbleibend hohen Niveau zu halten. Sie halten der SAP-Basis somit faktisch den Rücken frei. Mit "Shortcut for SAP Systems" können Sie Ihre Administratoren bei zeitintensiven Routinetätigkeiten einer SAP-Systemkopie nachhaltig entlasten.

Automatisierung bei einer Systemkopie (oder einem Systemrefresh) bringt etliche Vorteile mit sich.

Nach dem Neustart des Zielsystems Die SAP-Zielinstanz wurde mit einer Datenbank gestartet, die unter Verwendung einer schnellen und skalierbaren Disk-Array-Replizierung mit Inhalten aktualisiert worden ist, die aus der Produktionsdatenbank kopiert wurden.
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