SAP Systemkopie RZ12 Servergruppen pflegen

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RZ12 Servergruppen pflegen
SAP Systemkopien automatisiert durchführen
Ein bis zwei Vorabtests sind erforderlich, wobei ein Test auf dem Produktivsystem durchgeführt werden sollte. Die zusätzliche Belastung des Produktivsystems durch die IMIG war bisher vernachlässigbar. Durch Split/Mirror-Techniken lassen sich viele Aktionen vom Produktivrechner auf eine andere Maschine verlagern.

Geeignete Tools ermöglichen eine Automatisierung, die notwendige Erstellung von originalgetreuen SAP-Systemkopien beispielsweise zu automatisieren und zu beschleunigen. Damit haben Sie in kurzer Zeit alle Produktionsdaten auf ihrem Testsystem verfügbar.
SE38 (000er Mandant, Transporteinrichtung löschen)
Vorbereitung vor der Systemkopie - Es werden alle Informationen über Transportaufträge evaluiert und gesammelt, die auf dem Zielsystem der Systemkopie wieder reimportiert werden sollten: Bereits freigegebene Transportaufträge, die noch nicht auf Produktion gelandet sind. Offene Transportaufträge, die die Systemkopie überstehen sollen (Entwicklungsstand beibehalten). Die jeweiligen Besitzer der Transporte haben die Möglichkeit, eine obsolete Entwicklung zu verwerfen.

Ein innovatives Testdaten-Management liefert realistische, relevante und sichere Testdaten. Mit diesen Daten sind Unternehmen imstande, ihre Entwicklungs- und Veränderungsprozesse entscheidend zu beschleunigen und qualitativ zu verbessern sowie Test- und Schulungsszenarien bezahlbar zu machen. So ist es etwa ohne eine aufwendige und zeitintensive SAP-Systemkopie möglich, Qualitätssicherungsprozesse zu automatisieren und neue Geschäftsfunktionen erfolgreich einzuführen. Auch die Softwareentwicklung lässt sich beschleunigen. Die Testdaten-Softwarestellt dabei stets sicher, dass Tests besonders gründlich durchgeführt werden.

Mit "Shortcut for SAP Systems" steht ein Tool zur Verfügung, das die SAP Systemkopie vereinfacht und zusätzliche Möglichkeiten bietet.

Für die Unicode-Konvertierung eines 4.5 TB großen Systems (2.7 TB Daten) wurde eine Downtime von 16 Stunden errreicht (inklusive der Nacharbeiten wie Re-Konfiguration, DB-Statistiken aktualisieren, Reports generieren, Backup erstellen, System testen).

Bei der Aktualisierung geht in offenen Transporten enthaltene Software verloren, was zum Säubern des Systems sinnvoll erscheinen mag, für Entwicklungsprojekte jedoch schlimme Folgen haben kann.
SAP Corner
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