Deshalb brauchen Unternehmen ein professionelles Testdaten-Management
SCC4 System auf änderbar stellen
Tools für die automatisierte Erstellung von SAP-Systemkopien sollten vom Grundsatz her zum einen einfach zu bedienen und mit einer intuitiven Benutzeroberfläche (inklusive nutzbarer Kontexterläuterungen) ausgestattet sein. Quasi Häkchen setzen statt des zeitraubenden Umgangs mit Programmierzeilen, so dass die Nutzung auch für weniger versierte Experten möglich ist, die noch nie oder nur wenige SAP-Systemkopien erstellt haben. Und das nach geringer Systemeinarbeitung. Zum anderen muss mit einem derartigen Tool gewährleistet sein, dass immer eine Nachvollziehbarkeit oder Transparenz gegeben ist. Was im kleinsten Detail bei einer SAP-Systemkopien-Erstellung passiert, muss in welcher Form auch immer ersichtlich sein, um mögliche Fehler aufspüren zu können, aber auch etwa um den eigentlichen Kopierprozess zu optimieren oder noch weiter zu beschleunigen, zum Beispiel durch die Verwendung von Log Files und anderem mehr. Und last, but not least müssen derartige Tools eine Erweiterbarkeit zulassen oder kundenspezifische Erweiterungen/Anforderungen ermöglichen, wie etwa die Einbindung in einen Scheduler.
Strategie ab NetWeaver 2007: +++ Voraussetzung: Bei einer Unicode-Konvertierung muss beim Export konvertiert werden. Wenn die Zieldatenbank mit unsortiert entladenen Daten aufgebaut werden kann, werden alle Pakete automatisch unsortiert entladen. R3load stellt sicher, dass Tabellen, die immer sortiert entladen werden müssen sortiert entladen werden.
Mandantenkopie bringt SAP-Systeme zum Stillstand
Das Einstiegsbild zeigt dann beispielsweise bereits eine Übersicht über die – teilweise automatisch – eingebundenen Systeme und deren Status sowie Systeminformationen wie Release, Patchlevel und Ähnliches mehr. Die Nutzung eines umfassenden Dashboard gehört dann ebenfalls dazu.
Ausgefeilte Mechanismen ermöglichen es im Falle von BSC, dass Konfigurationsfehler ausgeschlossen werden, da relevante Parametereinstellungen automatisch und nach vordefinierten Regeln erfolgen. Beispielsweise wird automatisch erkannt, ob es sich um ein Abap-, Java- oder Double-Stack-System handelt.
Mit "Shortcut for SAP Systems" steht ein ausgereiftes und dennoch sehr kostengünstiges Produkt zur Verfügung, das nützliche Funktionen für Systemkopien bietet. So können beispielsweise die SAP-Systemuser gesichert und wiederhergestellt werden. Ebenso können systemspezifische Tabellen vor der Systemkopie gesichert und nach der Systemkopie wiederhergestellt werden. Und das alles auch automatisierbar.
Die zwei Hauptfaktoren hierbei sind nach dem Test verworfene Entwicklungen sowie die im SAP Umfeld berüchtigten Überholer.
Mit Inkrafttreten der DSGVO erweitert sich das Themenfeld Systemkopie um den Aspekt der Anonymisierung: In vielen Fällen werden personenbezogene oder andere sensible Daten auf nicht-produktiven Systemen betrieben, die üblicherweise geringere Sicherheitslevel haben und auch für solche Personen Zugriff erlauben, die normalerweise nicht mit DSGVO-relevanten Daten arbeiten dürfen (zB Entwickler oder externe Berater).