SAP Systemkopie Ausfallzeiten

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Ausfallzeiten
ST22 Dumps prüfen
Verstärkt schlagen Ad-hoc-Anforderungen in der IT oder der SAP-Basis auf, möglichst schnell eine SAP-Systemkopie bereitzustellen, beispielsweise eines SAP-ERP-, eines BW- oder eines HCM-Systems. Was oft ob mangelnder Ressourcen respektive Kapazitäten zur Bewältigung von speziellen Herausforderungen führt.

Unicode-Konvertierung: Bei der Kopie wird das System von nicht-Unicode auf Unicode umgestellt. Dies passiert im Rahmen einer homogenen oder heterogenen Systemkopie. Im Zusammenhang mit Unicode muss unterschieden werden zwischen der Systemkopie eines Unicode-Systems und der UnicodeKonvertierung.
Herausforderungen reduziert!
Die Lösung verwendet keine Softwareagenten. Bewährt hat sich die Verwendung von Standardprotokollen bei der Interaktion von Tool (Client/Server) und Quellsystem und Tool mit Zielsystem, und zwar ausschließlich zum Zweck der Systemkopien-Erstellung. Wobei sich ebenfalls bewährt hat: die Nutzung eines Single Point of Management und Control.

Zum anderen muss mit einem derartigen Tool gewährleistet sein, dass immer eine Nachvollziehbarkeit oder Transparenz gegeben ist. Was im kleinsten Detail bei einer SAP-Systemkopien-Erstellung passiert, muss in welcher Form auch immer ersichtlich sein, um mögliche Fehler aufspüren zu können, aber auch etwa um den eigentlichen Kopierprozess zu optimieren oder noch weiter zu beschleunigen, zum Beispiel durch die Verwendung von Log Files und anderem mehr.

"Shortcut for SAP Systems" kann etliche Tätigkeiten im Rahmen einer Systemkopie oder eines Systemrefreshs erheblich erleichtern und zeitlich verkürzen. Durch Einsatz dieser Anwendung können in Verbindung mit den Informationen zu systemspezifischen Tabellen aus dem PCA-Tool die systemspezifischen Daten gesichert und nach der Systemkopien / Systemrefresh wiederhergestellt werden. Dadurch können viele der hier genannten Tätigkeiten bzgl. Datensicherung / Wiederherstellung wesentlich einfacher durchgeführt werden; die Erstellung von Screenshots und die anschließende manuelle Wiederherstellung des so dokumentierten Zustands kann dann komplett entfallen.

Läuft das aktuelle System unter dem Windows Server und dem SQL-Server oder Oracle, so müssen das auf dem Zielsystem jetzt Linux und SAP-Hana sein.

Ein relativ komfortabler Weg.
SAP Corner
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